Weierbachstraße
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Die Weierbachstraße gilt als eine der schönsten Straßen Hückeswagens. Sie beginnt als Einbahnstraße und Zone-30-Bereich ab der Goethestraße und mündet in die Kölner Straße. Typisch sind die verschieferten bergischen Fachwerkhäuser mit den grünen Schlagläden. Markant sind auch einige Glasvorbauten an den Haustüren. Wichtigste Gebäude sind das Restaurant "Zum Justhof", die alte Katholische Volksschule, die alte Walkmühle und die Katholische Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt. 1990 errangen die Bewohner der Straße bei dem Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" eine Silbermedaille. An der Ecke Goethestraße/Weierbachstraße sind ein Sammelcontainer für Altkleider und zwei Glascontainer aufgestellt.
Wichtige Hausnummern
- 1: Dipl. Finanzwirt Jürgen Halbach, Steuerberater
- 2: Früher Chelsea, Denkmalschutz
- 5: Restaurant Zum Justhof, Denkmalschutz
- 8: Wohnhaus unter Denkmalschutz
- 9: Alte Vikarie der Katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Anfang Januar 2008 zog die Katholische öffentliche Bücherei in die Weierbachstraße 19, da das Gebäude von der Katholischen Pfarrgemeinde verkauft wurde.
- 12: Psychotherapeutin Rothe-Halbach (HAG), Entspannungslehre
- 15: Pfarrbüro (auch Pastoralbüro) im Gemeindehaus der Katholischen Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt; Weltladen Hückeswagen
- 19: Massives Bruchsteingebäude, vermutlich aus dem Mittelalter. Es war früher eine Walkmühle, wovon sich Reste im Keller befinden. Seit dem 18. Jahrhundert war es die katholische Pfarrwohnung, bis 1901/02 das neue Pfarrhaus gebaut wurde. An einem Giebelvorsprung befindet sich eine Figur mit einem Kind auf dem Arm. Am 13. Januar 2008 zog provisorisch die Katholische öffentliche Bücherei ein.
- 20: Wohnhaus, erbaut 1885, Denkmalschutz
- 22: Ehemalige Katholische Volksschule, Denkmalschutz